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Führende Rolle

29. September 2011

Bischof + Klein plant ein zweites Werk in Saudi-Arabien. Seit zehn Jahren nimmt B+K MEC in der Region der Arabischen Halbinsel eine führende Rolle im Markt der flexiblen Industrieverpackungen ein.



Bischof + Klein plant ein zweites Werk in Saudi-Arabien. Seit zehn Jahren nimmt B+K MEC in der Region der Arabischen Halbinsel eine führende Rolle im Markt der Industrieverpackungen aus Kunststoff ein. Das erfolgreiche Joint Venture des deutschen Familienunternehmens Bischof + Klein mit den saudischen Firmen H. A. Al-Zamil & Bros. Co. und Al-Rajhi House Enterprises sowie Ahmed A. M. Al-Ohali produziert FFS-Verpackungslösungen auf Basis coextrudierter Folien sowie Haubenstretch- und Schrumpffolien. Standort ist Al-Khobar nahe Dammam. Nun soll ein weiteres Werk im Petrochemiekomplex Rabigh entstehen.

„Wir profitieren vom starken Wachstum der petrochemischen Industrie sowie von unserem hervor-ragenden Ruf in der Region“, erklärt Dr. Volker Pfennig, Geschäftsführer der B+K-GRUPPE. „Die Zusammenarbeit mit den saudischen Gesellschaftern ist ausgezeichnet.“ Größter Kunde von B+K MEC ist die SABIC (Saudi Basic Industries Corporation) mit verschiedenen Produktions-standorten. Neben saudischen Firmen beliefert B+K MEC auch etliche Unternehmen in den Nachbarstaaten

B+K MEC produzierte bislang auf neun FFS-Anlagen und zwei Maschinen für die Haubenstretch-Serie SmartFlex®. Ende Oktober 2011 laufen zwei weitere Anlagen für FFS-Folien an. Die Kapazität liegt dann bei 24.500 Tonnen FFS-Folien und 5400 Tonnen Stretchfolien jährlich. B+K MEC verfügt über die modernste Folienproduktion in der Region.

Dr. Volker Pfennig: „Die Region Saudi-Arabien entwickelt sich zum entscheidenden Standort für die Produktion von Kunststoffgranulat. An dieser Entwicklung wollen wir weiterhin partizipieren. Gleichzeitig leisten wir einen Beitrag zur Schaffung von Arbeitsplätzen für die junge, aufstrebende Generation.“


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